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Eurovision Song Contest

„Live beim Mello“: Reisebericht Malmö und Kopenhagen 2020

Als großer Fan des Eurovision Song Contests wollte ich 2020 zum ersten Mal bei einem nationalen Vorentscheid dabei sein. Die Wahl fiel auf das jährlich stattfindende Melodifestivalen (Mello) in Schweden, das neben der bloßen Auswahl des Eurovision-Vertreters über die Jahre hinweg ein Musikevent von hoher nationaler Bedeutung und Tradition geworden ist. Es erstreckt sich insgesamt auf sechs Wochen: zunächst vier Semis mit jeweils sieben Teilnehmer*innen, von denen jeweils zwei durch Zuschauervoting ins Finale einziehen und zwei in die sogenannte „Andra Chancen“, also die „Zweite-Chance-Runde“. Nach vier Wochen Halbfinale treffen in jener Show so insgesamt acht Acts aufeinander, die in Duellen gegeneinander singen, sodass vier weitere Künstler*innen das Finale der Woche sechs erreichen. Dort stehen somit 12 Musikacts zur Wahl: die beiden Sieger jedes Halbfinales und die 4 Duellsieger der Andra Chancen. Hier entscheiden zu 50% die Zuschauer und zu 50% eine internationale Jury aus Musikexperten, meistens mit ESC-Bezug, über den Gewinner. Jede Show wird in einer anderen schwedischen Stadt ausgetragen, namentlich sind das 2020 Linköping, Göteborg, Lulea, Malmö (für die 4 Semis), Eskilstuna (Andra Chancen) und Stockholm (Finale).

Bereits im Oktober 2019 hieß es schnell sein: kaum waren die Tickets für den Februar 2020 online verfügbar, waren sie schon wieder beinahe ausverkauft. Für den Eurovision Song Contest oder Live-Konzerte größerer Stars gilt dies natürlich nochmal in höherem Maße, trotzdem war die Aufregung groß, gute Plätze zu ergattern. Letztendlich bekamen meine Schwester und ich noch zwei Sitzplätze mit zentraler Sicht auf die Bühne. Auch die allseits beliebten „Mello-Hüte“ zum Aufsetzen mit LEDs (für die Stimmung in der Halle, in schwarz und pink) durften natürlich nicht fehlen. Die Reisevorbereitungen verliefen erfolgreich und es konnte am 21. Februar zunächst per Flugzeug nach Kopenhagen und dann mit dem Zug über die Öresundbrücke nach Malmö gehen. Dort angekommen bezogen wir unser Hotel und verbrachten den Abend auf dem nahe gelegenen Gustav-Adolf-Platz, benannt nach dem schwedischen Feldherrn aus der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs (1618-1648). Das gleichnamige Restaurant macht hervorragende Wiener Schnitzel – keine Angst, das Essen wird noch landestypischer, aber nach der langen Anreise war ich froh über etwas Gewohntes.

Am Samstag, den 22. Februar, stand dann tagsüber Sightseeing in Malmö und abends das Melodifestivalen an. Direkt am Meer gelegen, war es vormittags vor allem eins: windig. Hinzu kam dann auch noch der Regen. Trotzdem liefen wir an der Küste entlang und sahen den Malmöer Leuchtturm. Weiter ging es zum „Turning Torso“, einem Hochhaus in verdrehter Optik. Anschließend retteten wir uns vor dem Regen ins „Kommendanthusets Kafé“ und genossen warmen Kakao und Chocladbollar, die ich bislang nur aus dem berühmten schwedischen Möbelhaus kannte. Das „Original“ ist auf jeden Fall auch zu empfehlen! Gestärkt machten wir uns auf ins angrenzende „Malmöhus“, ein kleines mittelalterliches Schloss, das heute zum Museum für Geschichte, Natur und Kunst geworden ist. So konnten wir neben Füchsen stehen, historische Gemälde schwedischer Maler betrachten, die verschiedensten Ausstellungsstücke zum Thema Vögel bestaunen (inklusive Donald Duck) und schließlich allerlei getarnte Fische und Echsen in Aqua- und Terrarien suchen. Zum Abschluss gab es einen Abstecher in die dazugehörige Souvenirabteilung. Postkarten und Magnete für den Kühlschrank haben für mich Tradition! Anschließend gab es eine köstliche und vor allem warme Suppe im sehr kleinen „La Soupe“, das ich hier wärmstens (^^) für die gemütliche Atmosphäre mit französischer Musik empfehlen möchte (unbezahlte Werbung ^^). Danach ruhten wir uns im Hotel aus und bereiteten uns auf den großen Abend vor.

Um halb sechs machten sich meine Schwester und ich mit dem Zug auf zur Malmö Arena im Stadtteil Hyllie. Gegenüber befand sich ein Einkaufszentrum mit leckerem Softeis (so kann man doch auch herrlich „vorglühen“ ^^). Um sieben Uhr begann der Einlass. Inmitten unzähliger Besuchter reihten sich auch die ersten Kinder mit „Hanna-Ferm-Plakaten“ in die Schlange vor der Arena ein, um dem schwedischen Teenie-Idol zujubeln zu können. Nach einer kurzen Sicherheitskontrolle (warum wird man eigentlich abgetastet, aber es kontrolliert niemand den Rucksackinhalt?), waren wir in der riesigen Arena, die im Erdgeschoss mit einem Außenring aus Imbissen, Snack-Ständen, Merchandise-Verkauf und Melodifestivalen-Karaoke aufwartete. Wir gaben unsere Garderobe ab, versorgten uns mit Getränken und Snacks und betraten die Halle. Die Ränge füllten sich langsam, ab 19:30 Uhr gab es ein Vorprogramm mit Akrobatik, etwas Smalltalk auf der Bühne sowie einem ersten Vorbeischauen der Moderator*innen Lina Hedlund, Linnea Henriksson und David Sundin.

Um 20 Uhr begann dann endlich das vierte Halbfinale des Melodifestivalen 2020 live aus Malmö. Über einen Bildschirm war das Fernsehbild zu sehen und als die Titelmusik ertönte, bekam ich Gänsehaut. Ein tolles Gefühl! Die Moderator*innen führten im Anschluss eine kleine Eröffnungs-Musicalnummer auf. Dann wurde das Telefonvoting für die TV-Zuschauer erklärt. Und schon ging es los! Die sieben Acts wurden jeweils in einem Einspieler vorgestellt, wobei der Fokus dieses Jahr auf den Komponist*innen lag, welche Details zu Song und Entstehungsprozess erläuterten (auf Schwedisch natürlich ^^). Den Anfang machte Frida Öhrn, die mit viel Power ihren ABBA-esken Pop-Schlager-Titel „We Are One“ votrug, während hinter ihr ein Vorhang aus goldfarbenen Stoffstreifen im Wind wehte. Besonders die Akustik live in der Halle war atemberaubend und wir klatschten fleißig mit. Anschließend wurde es etwas ruhiger, als William Stridh den schwedischen Song „Molnljus“ (Wolkenlicht) aufführte und dabei vor einem großen leuchtenden LED-Ring stand, der sich zum Finale hin in die Lüfte erhob.

Startnummer 1 – Frida Öhrn – „We Are One“
Quelle: Offizieller YouTube-Kanal des Melodifestivalen

Als Dritte ging die 58-jährige Nanne Grönvall an den Start. In Schweden so etwas wie eine Schlager-Ikone, lieferte sie mit ihrem gleichnamigen Song eine Ode an das Format „Carpool Karaoke“, in welchem US-Talkshowmaster James Corden diverse große Musikstars im Auto mitnimmt und dabei mit ihnen ihre größten Hits singt. So will Nanne laut Text nicht ins Spa oder zum Shopping in ihrer Freizeit, sondern mit Corden im Carpool Karaoke die Straßen unsicher machen. Ein Highlight der Live-Performance: ihre Tänzer*innen formen ein Auto, teilweise mit Requisiten wie Lenkrad und Scheinwerfer, und sie setzt sich „hinein“. Absolut sehenswerte Unterhaltung!

Startnummer 3 – Nanne Grönvall – „Carpool Karaoke“
Quelle: Offizieller YouTube-Kanal des Melodifestivalen

Das vierte Semifinale ging mit Victor Crone weiter, der bereits 2019 für Estland zum Eurovision Song Contest gefahren war. Er performte „Troubled Waters“, zu Beginn liegend mit Wasseranimationen auf dem Boden, dann energetisch tanzend auf der Bühne. Ellen Benediktson und Simon Peyron hatten sich auf Startnummer 5 indes zu einem ungewöhnlichen Duett zusammengefunden: die leicht mystisch angehauchte Pop-Sängerin („Songbird“, „Insomnia“) und der Leader der Metal-Band Outtrigger („Echo“) sangen die Pop-Ballade „Surface“, welche unter anderem von der kanadisch-schweizerischen Songwriterin Laurell Barker geschrieben wurde, die seit 2017 etliche Titel für diverse europäische ESC-Vorentscheidungen beisteuerte. Doch sollte sich dieses Teamwork am Ende auszahlen?

Startnummer 5 – Ellen Benediktson & Simon Peyron – „Surface“
Quelle: Offizieller YouTube-Kanal des Melodifestivalen

Als Sechster ging Jakob Karlberg mit der dritten Nummer auf Schwedisch ins Rennen („Carpool Karaoke“ ist trotz des englischen Titels in Landessprache gehalten): „Om Du Tror Att Jag Saknar Dig“ (Wenn du glaubst, dass ich dich vermisse) stellte einen Pop-Rock-Song mit Band und bunten Farben auf der Bühne dar. Funfact: Er wurde von Nanne Grönvall mitgeschrieben, die somit auch im entsprechenden Einspieler zu Wort kam und gewissermaßen gegen sich selbst antrat. Den Abschluss machte die 19-jährige Hanna Ferm, welche bereits 2019 im Duett mit LIAMOO die Bronzemedaille des Melodifestivalen holte. Sie ging daher als Mitfavoritin ins Rennen. An ihrem Song „Brave“ schrieb ebenfalls Laurell Barker mit, die so zur zweiten Person des Abends wurde, welche gegen sich selbst antrat. Hanna performte ihren Popsong mit der Message, mutig zu sein und all seinen Dämonen zu trotzen, in einem Kleid mit langer Schläppe vor 2 beleuchteten Wänden sowie von Nebel- und Windmaschine begleitet. Laurell Barker sang persönlich das Live-Backing hinter der Bühne. Vor allem die „woo-hoos“ und „ladidadidas“ tragen erheblich zum Ohrwurmcharakter des Songs bei, den ich bis heute gerne höre.

Startnummer 7 – Hanna Ferm – „Brave“
Quelle: Offizieller YouTube-Kanal des Melodifestivalen

Das waren sie also, die sieben Songs und Auftritte des Abends. Eine bunte Mischung, wenngleich zumeist in der englischen Popecke beheimatet inklusive der genannten bemerkenswerten Überschneidungen der Autor*innen-Teams. Nun gaben die Moderator*innen das Televoting frei und es konnte abgestimmt werden. Derweil waren einige Einspieler und Pausenacts zu sehen, unter anderem auch ein Rückblick auf besondere Momente der Melodifestivalen-Geschichte zur diesjährigen Einführung der Hall Of Fame, in welcher zukünftig Mello-Ikonen verewigt und geehrt werden sollen. Zudem betraten alle acht Sänger*innen ein zweites Mal die Bühne, um von David Sundin in Greenroom-Manier interviewt zu werden. Im Anschluss daran wurden die Leitungen zum Abstimmen vorerst geschlossen und das Publikum musste sich vom Siebt- und Sechstplatzierten verabschieden. Es traf die doppelte Nanne: „Carpool Karaoke“ belegte überraschenderweise den letzten Platz, während Grönvall als Autorin mit Jakob Karlberg auf dem sechsten Rang landete. Wir vernahmen Unmut direkt neben uns im Publikum, offenbar ein glühender Nanne-Fan. Die übrigen fünf Acts hingegen konnten sich vorerst freuen und die Telefonleitungen wurden erneut geöffnet.

Schließlich hieß es von Lina Hedlund: „Vi har ett resultat!“. Zunächst wurde der erste Act, der sich fürs Finale qualifizieren konnte, bekanntgegeben. Es war erwartungsgemäß Hanna Ferm, die das Semi auch gewann (was anhand der im Nachgang veröffentlichten Abstimmungsergebnisse nachvollzogen werden kann). Sie durfte ihren Song direkt noch einmal auf der Bühne performen, während die anderen fünf noch auf ihr Ergebnis warteten. Anschließend konnten die glücklichen Kandidaten für die Andra Chancen aufatmen: Frida Öhrn sowie Ellen Bendiktson und Simon Peyron belegten Platz 3 und 4 und erreichten die Zweite-Chance-Show. Damit verblieben William Stridh und Victor Crone im Kampf um ein sicheres Finalticket. Die Spannung in der Halle stieg. Der Besinger des Wolkenlichts auf Schwedisch oder der Este mit ESC-Erfahrung in unruhigen Gewässern? Wer kam direkt ins Finale? Es wurde…. Victor Crone! Auf dem zweiten Platz gelandet, bildete „Troubled Waters“ in der Reprise den musikalischen Abschluss von Malmö und die Moderator*innen verabschiedeten sich bis zur nächsten Woche.

Am Sonntagmorgen checkten wir nach dem Frühstück aus dem Hotel aus und begaben uns über den Gustav-Adolf-Platz zurück zum Malmöer Bahnhof und von dort aus erneut über die Öresundbrücke nach Kopenhagen. Bevor es am Abend mit dem Flugzeug zurück nach Hause ging, wollten wir auch von der dänischen Hauptstadt einige Eindrücke mitnehmen. Unser Gepäck schlossen wir in einem vorab gemieteten Schließfach eines Hotels ein und machten uns anschließend auf den Weg zum Schloss Amalienborg. Die Stadtresidenz der dänischen Königin Margrethe II. ist unter Touristen insbesondere wegen der täglich stattfindenden Wachablösung um 12:00 Uhr (sofern die königliche Familie anwesend ist) beliebt. Wir erreichten pünktlich den Schlossplatz, wo Polizist*innen die Zuschauer am Rand zurückhielten, während die Soldat*innen samt Kapelle einmarschierten. Wir hörten Marschmusik und bekamen das gesamte Prozedere der Ablösung zu sehen, welches etwa eine Stunde dauerte – bei zugegebenermaßen gefühlt eisiger Kälte. Wir konnten jedoch anders als die Soldat*innen nach der Stunde den Schlossplatz wieder verlassen und wärmten uns in einem Café bei heißer Schokolade und Kuchen wieder auf. Danach ging es weiter zum Kopenhagener Kastell und schließlich zur kleinen Meerjungfrau – der berühmten Figur von Hans Christian Andersen, die als Bronzestatue auf einem Felsen an der Uferpromenade Langelinie prangte und zum Wahrzeichen Kopenhagens geworden war.

Zum Abschluss des kurzen Städtetrips besuchten meine Schwester und ich den sogenannten Runden Turm, ein frühneuzeitlicher astronomischer Aussichtspunkt. König Christian IV. ließ den knapp über 30 Meter hohen Turm zwischen 1637 und 1642 errichten. Eine Besonderheit des Rundetårn ist der spiralförmige Gang, über den man anstelle von Treppen nach oben gelangt. Wir begaben uns hoch zur Sternwarte, lernten auf dem Weg dorthin anhand von Tafeln an den Wänden einiges über die Historie des Turms sowie seiner tierischen (Mit)Bewohner und bekamen auch die Geschichte der Yggenyks zu hören: einem beliebten Kinderbuch zufolge dreibeinige Vögel, die Kekse liebten. Als die Kopenhagener den Yggenyks jedoch keine Leckereien geben wollten, „entführten“ die Tiere kurzerhand den gesamten Runden Turm. Erst nach einer großen Kekslieferung der Einwohner flogen die Yggenyks den Turm in einem Stück wieder zurück an seinen angestammten Platz.

Auf dem Runden Turm angekommen, genossen wir den Ausblick über Kopenhagen und besichtigten die kleine Sternwarte mit Teleskop. Im eigenen Souvenirshop relativ weit oben im Turm erwarb ich einen Yggenyk als Stofftier, der zum Glück noch in den Rucksack passte. Und dann ging es auch schon zum Hotel zurück, um unser Gepäck zu holen, und anschließend zum Flughafen. Abends flogen wir dann wieder nach Deutschland.

Mein neuer Mitbewohner – der kekseliebende Yggenyk ^^
Quelle: Eigene Aufnahme

Und das war sie also, die kurze Reise zum Melodifestivalen 2020 inklusive Sightseeing in Malmö und Kopenhagen. Es war ein wirklich schönes Wochenende, auf das ich gerne zurückblicke. Zum einen wegen der Live-Erfahrung des Mellos und der Songs mit großartiger Atmosphäre und dem Trubel drumherum. Zum anderen wegen den tollen Eindrücken zweier skandinavischer Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten, Parks und gutem Essen. Auch dieser Bericht war eine Mischung aus „Review“ des 4. Semifinals in Malmö und Erzählung der Erlebnisse als Tourist in Malmö und Kopenhagen. Zur Andra Chancen schalteten meine Schwester und ich aus unserem jeweiligen Zuhause dann wieder per Bildschirm ein. Ellen und Simon sowie Frida Öhrn kamen leider nicht ins große Finale. Dort sahen wir (mit unseren „Mello-Hüten“ auf dem Kopf ^^) das Gospel-Frauen-Trio The Mamas gewinnen, während Victor Crone den neunten und Hanna Ferm den vierten Platz erreichten. Der Eurovision Song Contest wurde im Nachgang aufgrund der Covid-19-Situation wie so viele andere Großveranstaltungen abgesagt. Auch aufgrund aller hiermit zusammenhängenden Entwicklungen wird die Reise nach Malmö und Kopenhagen immer in ganz besonderer Erinnerung bleiben.

Von Songs And Movies

24 y/o
* Eurovision Song Contest
* Popmusik
* Filme
* Serien

2 Antworten auf „„Live beim Mello“: Reisebericht Malmö und Kopenhagen 2020“

Ja, mir geht es gut 🙂 Ich habe zwar aktuell keine Motivation auf regelmäßige wöchentliche Artikel zur selben Zeit, aber der Reisebericht war mir wichtig und es wird sicher wieder die ein oder andere Review kommen, in Zukunft auch verstärkt zu Filmen & Serien, die auf Netflix verfügbar sind bzw. deren Eigenproduktionen 😀

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