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Media Monday

Media Monday #1

Media Monday #501

Wir schreiben das Jahr 2021, es ist der 1. Februar und ich feiere mein Debüt beim „Media Monday“ des Medienjournals. Nachdem meine zwei liebsten Bloggerkolleg*innen schon länger an dieser Aktion teilnehmen, dachte ich, ich mache einfach mal mit. Vielleicht hat es auch nur den ganz kleinen Monk in mir gereizt, genau zur 501sten Ausgabe einzusteigen und dann auch noch am Ersten eines Monats 😀 In diesem Sinne herzliche Grüße an Wulf vom Medienjournal, alles Gute nachträglich zu den ersten 500 Ausgaben und auf geht’s in die Lückentexte…

1. Auch im Februar startet ja wieder so einiges, was mein Interesse weckt, wie etwa für ESC-Fans wie mich das schwedische Melodifestivalen, die jährliche sechsteilige Musikshow, in der auch der Beitrag für den Eurovision Song Contest ausgewählt wird.

2. Auch heute noch erscheinen viele Serien im wöchentlichen Turnus, anstatt direkt vollständig zum Abruf zur Verfügung zu stehen, was gleichermaßen Lob und Missfallen hervorruft. Ich für meinen Teil bin kein großer Bingewatcher, sodass mich kleine regelmäßige Pakete mehr freuen, was aber eher in Richtung „eine Folge jeden Abend“ geht.

3. Das Schöne an Büchern in gedruckter Form oder auch Filmen auf DVD oder Blu-ray ist, sie umzublättern bzw. als spürbaren Besitz im Regal stehen zu haben, wie meine „Once Upon A Time“-Collection.

4. Nachdem ich letztens mal wieder DSDS gesehen habe, werde ich immer noch kein Fan der Castingphase und finde entgegen der öffentlichen Meinung immer die Liveshows am Besten.

5. Mit „Witch Woods“ aus dem norwegischen ESC-Vorentscheid wurde endlich mal wieder eine originelle Idee/Prämisse verwirklicht, denn ich freue mich immer über mystische Gesamtpakete auf der Bühne und hier steht Sängerin Emmy als Hexe mal vor einem urbanen Hintergrund anstatt im Wald.

6. Für mich der wohl beste Ausgleich für den Alltag ist es, meine ESC-Playlisten zu hören (und nein, nicht jeder Lückentext wird so Eurovision-lastig, liebe Leser*innen ^^).

7. Zuletzt habe ich die erste Staffel Timeless auf Netflix beendet und das war ein schönes Gefühl, weil die Serie sehr einfallsreich hinsichtlich der historischen Schauplätze war und es eine zweite Staffel gibt, die ich demnächst anschauen werde.

Von Songs And Movies

24 y/o
* Eurovision Song Contest
* Popmusik
* Filme
* Serien

11 Antworten auf „Media Monday #1“

Herzlich Willkommen du kleiner Monk 😁 Aber absolut verständlich, ein besseren Startpunkt gibt es gar nicht
DSDS habe ich wahrscheinlich seit Staffel 3 oder 4 nicht mehr gesehen. Nur letztens mitbekommen, dass jemand weiter kam, weil sie wohl sehr hohes Trash Potenzial für den Dschungel hat 🤦‍♂️

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Die Live Shows waren mal gut, wurden aber immer schwächer. Gut, das gilt natürlich für die gesamte Show und obwohl ich kaum was gesehen habe, hat Mike Singer seinen Wuschelbonus doppelt und dreifach verspielt.
Was mir sonst noch auffällt, das Gendersternchen kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein…

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Das Gendern ist ja ein ganz heißes Thema heutzutage ^^
Ich kann für mich sagen, dass ich es in Hausarbeiten und Fachdiskussionen für die Uni tue, seit ich 2019 den Master angefangen hab, und es sich dann einfach so eingebürgert hat. Ob das „richtig“ ist oder doch nur die deutsche Sprache verunstaltet hat, kann ich nicht abschließend beurteilen. Ich finde aber tatsächlich das Sternchen ein recht würdiges und hübsches Zeichen für die Diversen in allen Formen. Den Unterstrich oder Doppelpunkt finde ich dafür eher etwas lächerlich, aber auch das kann persönlicher Geschmack sein.
Aber gerade deine Meinung zu diesem Thema finde ich interessant (ich will jetzt nicht als „Betroffene“ sagen, aber jedenfalls als Person, die es deutlich mehr betrifft als mich und noch deutlicher als einen Heteromann 😂), führe das gerne aus, wenn du magst…

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Ich will das hier gar nicht zu breit ausführen, aber ich bevorzuge die Nennung beider Geschlechter (wobei das ja wieder Non-Binary Leute ausschließt) oder die Verwendung von Geschlechtsneutralen Begriffen wie Studierende, Lehrkraft etc. Das klingt auch noch am besten.

Und jetzt noch etwas, Gendern ist gut und schön und an vielen Stellen berechtigt, jedoch gibt es allein in der Thematik größere Problemfelder als die unnötige Verkomplizierung der Sprache.

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